SG Erfurt electronic

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200229 Spieltag Damen IIAm vergangenen Samstag empfing uns der SSV Weimar zu einem Spitzenspieltag. Wir waren mit 13 Spielerinnen (2x Zuspiel , 4x Mittelblock, 3x Außenannahme, 2x Diagonal und 2x Libera)  so stark besetzt wie selten.

Im ersten Satz fanden wir gut ins Spiel, merkten aber schnell, dass uns mit Weimar eine sehr abwehrstarke Mannschaft gegenüber stand. Jedoch konnten wir die Weimarer mit starken Aufschlägen und druckvollen Angriffen besonders von Sahra Lauterbach und Simona, unter Druck setzen. Doch auch die Abwehr war stets präsent, da Weimar uns durch gezieltes Legen oft forderte. Schließlich gewannen wir den ersten Satz mit 25:17. Wir nahmen die Energie aus dem ersten Satz direkt wieder mit aufs Feld und versuchten die Lücken zu erkennen und auszuspielen. In der Mitte des Satzes konnten wir durch eine Aufschlagserie von Lisa Lukas mit 7 Assen unseren Punktevorsprung deutlich ausbauen. Jedoch ließen sich die Weimarer dadurch nur kurz aus dem Konzept bringen und fanden schnell ins Spiel zurück. Nach einem Wechsel im Zuspiel konnten wir nochmal neuen Wind ins Spiel bringen und gewannen schließlich mit 25:22. Im dritten Satz änderte Mario die Startaufstellung, sodass nun Sarah Splettstößer als zweite Mitte agierte. Die Außenannahmespieler wie auch die Libera waren konzentriert in der Annahme, sodass wir erneut starke Angriffe zeigen konnten. Auch der Block stand gut und konnte einige Angriffe parrieren, sodass wir auf einen Endstand von 25:19 kamen. Insgesamt war es ein Spiel auf Augenhöhe, dass sehr viel Spaß gemacht hat und uns gefordert hat.

Nachdem wir während des zweiten Spieles den USV Jena beobachten und ein wenig analysieren konnten, starteten wir motiviert in das Spitzenduell. Jedoch machte der USV von Beginn an sehr starke Aufschläge, womit wir uns schwer taten. Außerdem kamen sowohl über die Mitte als auch über außen starke Angriffe an unserem Block vorbei. Hinzu kam, dass uns im Angriff der Druck fehlte, sodass wir schließlich 11:25 verloren. In der Satzpause motivierten wir uns gegenseitig erneut und durch eine Aufschlagserie von Nicki starteten wir direkt gut ins Spiel. Wir brachten in diesem Satz mehr Angriffe durch und spielten die Lücken der Jenaer besser aus. Doch trotz einer Umstellung in der Abwehr, hatten wir immernoch Schwierigkeiten die Bälle anzunehmen. Am Ende verloren wir knapp mit 24:26. Im dritten Satz setzte uns die gegenerische Mittelblockerin mit ihren Aufschlägen sehr unter Druck, sodass wir zu Beginn einige Punkte im Rückstand waren. Jedoch kämpften wir uns danach ins Spiel zurück und konnten noch einige Angriffe zeigen. Allerdings gingen insgesamt zu viele Angriffe ins Netz und wir hatten weiterhin Schwierigkeiten in der Annahme, weshalb wir den letzten Satz mit 20:25 abgaben. Es war ein anstrengendes Spiel, in dem viel Konzentration gefragt war und wir unseren 2. Tabellenplatz festigen konnten.

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200229 dameni 083Nur noch 2 Punkte aus den kommenden 4 Spielen genügen um den Meistertitel fest zu machen. Entsprechend motiviert kamen die Gäste in Thüringen an.

Aber hoch motiviert waren auch die Mädels der SG Electronic. Mit fast voller Kapelle ging es dem Spieltag entgegen. Lediglich Libero Lilly fehlte im Team. Erster Schock war, das die Erfurter Damen auf Trainer Sascha Metelski verzichten mussten, der krankheitsbedingt absagen musste. Großes Glück das der erfahrene Trainer Grzegorz Bienkowski einsprang und sich bereit erklärte die Führung in die Hand zu nehmen. Vielen Dank für die tolle Unterstützung! Kurz vor dem Spielbeginn übergab der Beigeordnete Herr Dietrich Hagemann im Namen von Oberbürgermeister Andreas Bausewein, der leider kurzfristig verhindert war, noch einen Scheck in Höhe von 1500 EUR für die Anschaffung neuer Bälle. Vielen Dank für die Unterstützung.

Dann ging es in den 1. Satz. Den Anfang verschliefen die Thüringerinnen und fanden nur schwer ist Spiel. Schlechte Absprachen und mangelnden Kampfeinsatz bekamen die zahlreichen Zuschauer zu sehen. Die Gäste punkteten mit guter Block- und Abwehrarbeit. Von deutlichen Worten des Trainers wachgerüttelt kämpfte man sich Punkt für Punkt heran. Beim stand von 14:18 verletzte sich die Altdorferin Lara Krasser schwer am Knie. Wir wünschen ihr auf diesem Weg gute und schnelle Genesung. Trotz Kampf der Erfurterinnen ging der erste Satz aber mit 22:25 an Altdorf. Der zweite Satz sollte besser werden. Kämpferisch wurden Bälle geholt, aber man belohnte sich dafür nicht. So ging auch dieser Satz ziemlich zügig mit einem schwachen 13:25 nach Altdorf. Eine Chance hatte man noch im dritten Satz alles zum Guten zu wenden und endlich in den gewohnten Spielrhythmus zu finden. Nach einer taktischen Auszeit von Trainer sollte dieser Satz endlich an Erfurt gehen. Jedoch fruchteten sämtliche Ansprachen des Trainers und vorgenommenen Spielerwechsel an diesem Tag nicht. Und so musste sich die SGE auch hier mit 15:25 geschlagen geben. Es war ein mehr als verdienter Sieg der Gäste und wir gratulieren zum Meistertitel in der 3.Liga Ost.

Uns stehen jetzt 2 Wochen mit harten Trainingseinheiten und Gesprächen ins Haus, damit die Damen der SG Erfurt electronic endlich zurück in die Spur finden und die letzten zwei wichtigen Spiele der Saison 2019/2020 gestärkt und selbstbewusst bestreiten können.

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Dienstag, 25 Februar 2020 19:22

Damen I - Ost Derby Time

Nicht die besten Voraussetzungen begleiten uns zum Spiel gegen den Dresdner SSV.

Ein geschwächter Kader, nicht optimale Trainingsvorbereitung auf der einen Seite, der Wille als Sieger aus der Partie zu gehen auf der anderen Seite. Der Anpfiff um 16.00 Uhr eröffnet zunächst ein Spiel auf Augenhöhe. Obwohl die Mannschaft um Sascha Metelski noch um Sicherheit in allen Bereichen kämpft, gelingt es ihnen die Dresdnerinnen vor allem durch druckvolle Aufschläge am eigenen Spiel zu hindern. Bis zum Spielstand von 20:20 ist der Ausgang des 1. Satzes offen. Dann jedoch setzt sich der Dresdner SSV mit einer Punkteserie von den Erfurter Damen ab und kann mit 4 Satzbällen den Satz 25:20 für sich entscheiden.

Mit gleicher Aufstellung und einer kurzen Verschnaufpause geht es in Satz 2. Die Dresdner Damen beginnen, wie sie im 1. Satz aufgehört haben, mit einer Punkteserie. Schnell jagen die Spielerinnen der SG Erfurt electronic einem Rückstand hinterher. Bei einem Spielstand von 21:17 scheint die Handbremse endlich gelockert und wir kämpfen uns bis zu einem Spielstand von 24:22 heran. Leider geben wir jedoch auch Satz 2 mit 25:22 an die Dresdner Damen ab.

Zu Beginn des 3. Satzes können die Erfurterinnen einen Punktevorsprung erspielen und zwingen die Dresdnerinnen in ein Time Out. Es scheint nun alles wieder möglich und der etwas in den Hintergrund geratene Siegeswille lebt wieder auf. Durch tolle Rettungsaktionen und hitzige Spielsituationen gelingt es der Mannschaft der SG Erfurt electronic die Satzverlängerung (24:24) zu erreichen. Nach einem kräftezehrenden Kampf verlieren wir (25:27) das Ost Derby mit einem nicht zufriedenstellenden 0:3. Glückwunsch an die Mädels von Dresden, echt geiles Spiel von euch.

Nun heißt es nach vorn schauen und sich intensiv auf das kommende Spiel gegen den Ligaprimus TV Altdorf am kommenden Samstag um 16 Uhr im Sportgymnasium Erfurt vorbereiten

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Mittwoch, 12 Februar 2020 18:08

Damen I - 3 Punkte bleiben in Erfurt

200208 Damen I HeimspielIm Spiel gegen die Pink Ladies aus München haben die Mädels um Sascha Metellski nichts anbrennen lassen. Das Team präsentiert sich mit einer souveränen Mannschaftsleistung in der heimischen Halle.

Von Beginn an sorgte eine stabile Annahme dafür, dass unsere Angreifer flexibel am Netz agieren konnten. Zudem konnten wir die Gäste mit unseren Aufschlägen immer wieder unter Druck setzen. Eine lange Aufschlagserie von Caro brachte dann den Müncher Trainer bei 16:9 zur zweiten Auszeit und uns näher an den Satzgewinn. Nach 21 Minuten konnten wir mit 25:16 den ersten Durchgang für uns entscheiden.

Getragen von der tollen Stimmung unserer Fans, die selbst das mitgereiste Münchner Trommeltrio übertönen konnten, starteten wir in den 2. Satz, der uns bekanntermaßen immer die meisten Sorgen bereitet. Nicht so an diesem Tag. Unsere Angreifer fanden mit viel Auge die wenigen Lücken im gegnerischen Feld. Hinzu kamen sensationelle Blockerfolge -allen voran unsere beiden Mittelblockerinnen Jule und Bine - die den nötigen Auftrieb brachten, um auch den zweiten Satz mit 25:19 für uns zu entscheiden.

Im letzten Durchgang der Partie konnten wir uns erneut absetzen und das Spiel dominieren. Als der Vorsprung wieder zu schrumpfen begann, reagierte Sascha mit einer Auszeit beim 13:16. Eine starke Aufschlagserie von Nicole führte uns schließlich auf die Zielgerade. Zum Schluss geht der Satz mit einem ungefährdeten 25:15 auf unser Konto und wir können uns endlich mal wieder über ein 3:0 freuen!

Vielen Dank an unser tolles Publikum.

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Mittwoch, 05 Februar 2020 20:33

Herren I - 5 Punkte gehen nach Erfurt

200201 Auswärtsspiel Herren IVergangenen Samstag, den 01.02.2020, stand für die 1. Herren der SGE das Auswärtsspiel beim 1.VSV Jena lll an. Im ersten Spiel des Tages, konnte man ein über weite Strecken enges Spiel, zwischen dem Gastgeber und den Volley Juniors Thüringen sehen, welches sich Jena mit 3:1 sicher konnte.

Praktisch in Bestbesetzung und hochmotiviert, die Tabellenführung zu verteidigen, starteten wir ins Spiel. Nach ein paar minimalen Startproblemen, war es eine Aufschlagserie von Fahnert, welche die SGE in Front brachte. Eine unglaublich starke Präsenz beider Mitten, Henning und Fahnert, sowie eine geschlossene, sehr saubere Annahme und Feldabwehr lies Jena keine Chance. So das der erste Satz des Tages schnell mit 25:15 an uns ging.

Wer hoffte, dass es bei dieser Überzeugenden Leistung blieb, sah sich leider getäuscht. Starke Jenaer Angaben, sowie unverständliche Absprache Probleme ließen uns nach und nach verunsichern und verkrampfen. Fast jeder überzeugenden Aktion folgte leider das genaue Gegenteil. Unnötig wurde Jena Punkt für Punkt gestärkt und die SGE verlor zusehends den Faden, sodass der zweite Satz mit 21:25 abgegeben werden musste.

Enttäuscht versuchte Coach Nemitz die Spieler vor dem dritten Satz wachzurütteln. Dies schlug zunächst fehl. Die SGE, in der Abwehr viel zu passiv und fest, geriet wieder ins Hintertreffen. Erst mit der Einwechslung von Häussler, wurden die Köpfe auf dem Feld lockerer, aber leider zu spät. Jena sicherte sich auch den dritten Satz verdient mit 21:25. Es drohte die zweite Saisonniederlage. Mit mächtig Wut im Bauch ging es in den vierten Satz. Wie verwandelt und als ob es die letzten beiden Sätze nie gegeben hätte, startete die SGE. Die Annahme kam Präzise ans Netz, die Angaben wieder scharf und platziert, der Angriff zerpflückte Block und Abwehr. Warum nicht gleich so, mag man sich gedacht haben. Die SGE ließ Jena durch ein Konsequentes spiel nicht den Hauch einer Chance und holte sich souverän den vierten Satz mit 25:16.

Wieder Beflügelt und mit vollem Selbstbewusstsein ging es in den Tiebreak. Dieser war nach einer Aufgabenserie von Fahnert fast vorbei, bevor er eigentlich losging. Schnell sah sich Jena mit 2:8 hinten. Trotz des Versuchs, sich noch einmal gegen die drohende Niederlage zu stemmen, konnte die Gastgeber der SGE nichts mehr entgegensetzen. Mit 15:8 machten wir zumindest 2 Punkte fest und feierten den ersten Sieg des Tages.

Nach der üblichen Regenerations und Einspielpause, stand das dritte Spiel des Tages, gegen Volley Juniors Thüringen an. Coach Nemitz wechselte den 6er vor dem ersten Satz ordentlich durch und brachte Köhler, Runge, Krause und Häussler und sich selbst als Libero. Die SGE tat sich leider aufgrund der Wechsel und eines sehr starken Beginns der Volley Juniors sehr schwer. Es entwickelte sich ein sehr enges und von Ungenauigkeiten geprägtes Spiel, in dem sich keine der beiden Mannschaften einen punktemäßigen Vorteil verschaffen konnte. Bis zum Ende des Satzes, gelang es uns leider nicht, unsere klare Linie zu finden. Zudem nutzen die Volley Juniors ihre Größenvorteile auf der Diagonal Position geschickt aus und wir mussten den ersten Satz mit 22:25 abgeben.

Um nicht den zweiten Punktverlust an diesem Wochenende zu riskieren, startete die SGE den zweiten Satz wieder mit frischen Kräften und wechselten erneut Ordentlich durch. Raschke, Tóth und Fahnert kehrten zurück. Dies brachte den gewünschten Erfolg. Druckvolle Angaben, eine saubere Annahme, sehr gute Blockarbeit und ein eiskalter Werner auf Diagonal verunsicherten die Volley Juniors sehr schnell und brachten einen sehr klaren 25:16 Satzgewinn ein. Auch wenn sich im darauffolgenden dritten Satz, ein gewisser Schlendrian einstellte und die Volley Juniors sich noch einmal Stark präsentierten, schaffte es die SGE, in einem hart umkämpften Satz gegen Ende ein kleines Punktepolster aufzubauen und diesen mit 25:22 für sich zu entscheiden.

Im vierten Satz gelang der SGE ein Blitzstart. Sichere Angaben sowie zu risikoreiche Aufschläge de Volley Juniors ließen nicht lange daran zweifeln, dass wir die 3 Punkte mit nach Erfurt entführen wollten. So stand der Sieg nach 19 min und 25:13 fest.

Am 14.03.2020 geht es für die Herren I dann weiter mit einem Auswärtsspieltag beim VSV 90 Ebeleben.

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200125 Spieltag Damen IIOhne Trainer, dafür aber mit großartiger Unterstützung von Sabine Nemitz und unserer Zuspielerin Jana Mentgen, die leider krankheitsbedingt zu diesem Spieltag nicht aktiv werden konnte, starteten wir in unseren 1. Heimspieltag des Jahres.

Als ersten Gegner haben wir die Damen des SSG 01 Blankenhain empfangen. Da diese im unteren Drittel der Tabelle standen, waren wir uns unserem Sieg relativ sicher und starten auch entsprechend in den 1.Satz. Aber 1. kommt es immer anders und 2. als man denkt. Wir starteten mit folgender Aufstellung: Franzi, Christin, Sarah S., Tina, Rina, Anna und Libera Lisa. Gleich zu Beginn zeigten die Blankenhainerinnen, dass sie uns mit ihren starken Aufschlägen unter Druck setzen konnten. Sofort reagierten Bine und Jana und versuchten mit einer Auszeit die Aufschlagsserie von Blankenhain zu unterbrechen. Doch trotz der motivierenden und ermunternden Ansprache fanden wir nur schwer in unser Spiel. Unsere schlechte Annahme und Abstimmungsschwierigkeiten machten es Blankenhain leicht den ersten Satz 18:25 zu gewinnen.

Leider begann der 2.Satz genauso schleppend wie der 1. aufgehört hatte. Im Außenangriff wurde für Rina nun Sarah L. eingesetzt und auf Diagonal kam für Tina Simona zum Zug. Die Aufschläge von Blankenhain brachten uns weiterhin zum Schwitzen. Nach der ersten Auszeit bei 1:7 für Blankenhain fingen wir uns endlich und starteten die Aufholjagt. Aber auch Blankenhain kämpfte weiter engagiert um jeden Ball und wehrte selbst starke Angriffe von Sarah L. und Simona erfolgreich ab. Trotzdem konnten wir den 2. Satz für uns entscheiden. Die Sätze 3. und 4. verliefen auf Augenhöhe und wir mussten uns jeden Punkt erkämpfen. Unsere Diagonalangreiferin Simona machte starke Angaben und konnte uns dadurch den geringen Vorsprung sichern. Die Sätze 2., 3. und 4. gingen jeweils 25:23 aus und so konnten wir, wenn auch sichtlich erschöpft, das Spiel für uns entscheiden. Unsere Zuspielerin Tini sollte nach diesem Spiel auf jeden Fall Kilometergeld bekommen.

In unserem zweiten Spiel trafen wir auf den USV Erfurt, welcher nur mit einem kleinen Kader angereist war. Wir starteten mit Franzi, Christin, Sarah L., Anna, Simona, Lisa L. und Rina, dieses Mal als Libera. Mühsam begannen wir den 1. Satz nach unserem kräftezehrenden Spiel gegen Blankenhain. Nach einer kurzen Einfindungsphase lief es allerdings wie am Schnürchen. Das Selbstvertrauen wurde dank starker, variantenreicher Angriffe und guter Blockarbeit schnell zurückgewonnen. In der Abwehr machte unsere Libera Rina einen super Job und so konnten wir den ersten Satz 25:18 für uns entscheiden.

Auch der zweite und dritte Satz liefen ohne Probleme. Super Stimmung im Team setzte den USV Erfurt zusätzlich unter Druck. Auch starke Aufschläge von Simona und Lisa Lukas machten es unserem Gegner schwer. Im 3. Satz zerrte sich Simona nach einem Angriff die Wade – wir wünschen gute Besserung und schnelle Genesung. Das 2. Spiel des Tages gewannen wir somit souverän 3:0.

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200125 Testspiel Jugend weiblichAm Samstag, den 25.01.2020 traf sich der weibliche Nachwuchs der SG Erfurt electronic in der Walter-Gropius-Schule zum Testspiel mit gemütlichem Ausklang mit dem befreundeten Nachwuchs-team vom SVC Nordhausen.

Pünktlich um 10 Uhr fanden sich beide Mannschaften in der Halle ein. In gelöster Atmosphäre wurde gemeinsam das Feld aufgebaut und sich warm gemacht. Unter der Leitung von Trainer Matthias Nemitz wurden anschließend in verschiedenen Aufstellungen insgesamt 4 Sätze gegen die Mädels vom SVC Nordhausen gespielt. Unsere 11 angetretenen Mädels schlugen sich wacker, alle 4 Sätze gegen Nordhausen konnten gewonnen werden. Die Freude war groß, hatten die Mädels beim letzten Aufeinandertreffen im Thüringenpokal noch eine bittere 1:2 Niederlage einstecken müssen. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen in der Halle (vielen Dank an die tollen Salate/Kuchen!) war das jedoch schnell vergessen und in gemütlicher Runde standen andere Themen schnell im Mittelpunkt. Neben Essen, Trinken und Erzählen wurde auch das Punktspiel der Damen II auf dem Nachbarfeld analysiert und bejubelt. Insgesamt bot das Testspiel eine nette Abwechslung zum Trainingsalltag und stärkte das Selbstbewusstsein unseres Nachwuchses.

Zum Abschluss des Tages besuchten die Mädels gemeinsam das Ligaspiel der Damen I gegen Augsburg im Sportgymnasium Erfurt, welches ebenfalls siegreich für die SGE endete. Wir danken dem SVC Nordhausen für diesen tollen Tag und hoffen, dass das weitere Begegnungen folgen werden…

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Freitag, 31 Januar 2020 18:37

Damen I - SGE Blockt sich zum Sieg!

200125 Damen I HeimspielUnsere Damen I empfingen am Samstag vor heimischer Kulisse die Damen vom DJK Augsburg-Hochzoll. In einem spannenden ersten Satz, in dem sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte, zeigte sich wieder wie ausgeglichen die Liga ist. Trotz einiger vermeintlicher Dankeballsituationen gelang es den SGE Damen häufig nicht die Ballwechsel für sich zu entscheiden. Den Augsburger Mädels gelang es wiederum auch aus schwierigen Situationen Punkte zu machen. In der entscheidenden letzten Phase des ersten Satzes, konnten sich die SGE Mädels über einen starken Block endlich absetzen. Mit einem außergewöhnlichen Punkt zum Satzgewinn stand es am Ende 25:21 für das SGE Team. Wie man so schön sagt: „Der Hase wurde auf der Flucht erschossen."

Das konnten die Augsburgerinnen nicht auf sich sitzen lassen und starteten mit einer 5:0 Führung in den zweiten Satz. Der SGE Trainer sah sich gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Für die Erfurterinnen schien im zweiten Satz nichts richtig klappen zu wollen. Vor allem platzierte Aufschläge der Augsburgerinnen machten den Erfurterinnen zu schaffen. Mit guten Blockaktionen erkämpften sich die Augsburgerinnen einen Vorsprung von 7 Punkten (12.5). So einfach wollten die SGE Damen den Satz nicht abgeben und taten es dem Gegner gleich und blockten gut. Dazu kamen spektakuläre Abwehraktionen und clevere Angriffe und schon war der Punkteabstand verkürzt. Ein Spielerwechsel zum Ende des Satzes erzielte den gewünschten Effekt. Dass es am Ende des zweiten Satzes doch so knapp werden würde, damit hatte wohl keiner gerechnet (23:23). Den längeren Atem hatte das Team Augsburg.

Trotz des verlorenen zweiten Satzes gelang es den Schwung in den dritten Satz mitzunehmen. Nach zwei Auszeiten für Augsburg und einem Vorsprung von sieben Punkten (4:11) für die Heimmannschaft, schlich sich der „Schlendrian“ ein. In dieser Phase nutzte der Gegner seine Chancen und verkürzte den Punkteabstand. Das ließ die Gastgeberinnen etwas hektisch wirken, durch ihre Erfahrung haben Sie es trotzdem zum Satzgewinn geschafft. Der vierte Satz sollte eine klare Angelegenheit werden. Mit einer deutlichen Führung zu Beginn des Satzes, welche über den ganzen Satz konstant gehalten werden konnte, sicherten sich die Erfurterinnen den Sieg (25:21; 24:26; 25:22; 25:14) und die nächsten 3 Punkte für die Tabelle. Da wir am kommenden Wochenende spielfrei haben, nutzen wir die nächsten 2 Trainingswochen zur Aufarbeitung der aufgezeigten Schwächen. Am 08.02.2020 treffen wir dann auf die Pink Ladies aus München. Spielbeginn im heimischen Sportgymnasium ist 19,30 Uhr. Kommt vorbei, es wird wieder spannend…

PS: Danke auch an unsere weibliche Jugend und die U18 vom SVC Nordhausen.

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200118 Spieltag Herren IAm vergangenen Samstag, den 18.01.20, begrüßte die 1. Herrenmannschaft der SG Erfurt electronic e.V. mit dem VC Apolda und den Jungs des Blau-Weiß Gebesee die zu diesem Zeitpunkt viert- und erstplatzierten der sich in der heißen Phase befindlichen Verbandsliga Nord. Somit versprach der erste Spieltag des noch jungen Jahres 2020 bereits im Vorfeld sehr interessante und spannend anmutende Begegnungen dreier ebenbürtiger Kontrahenten.

Hochmotiviert, obgleich aufgrund der wenigen bisher durchgeführten Trainingseinheiten auch etwas verunsichert, starteten wir im ersten Spiel gegen personell bestens aufgestellte Apoldaer. Abermals heizte der engagierte Coach Nemitz seinen Jungs gehörig ein und betonte dabei, wie nicht selten zuvor, dass die Paarung aus sicherer Annahme und intelligentem sowie mutigem Angriffs- und Aufschlagspiel der Schlüssel zum Sieg sein würden.

Der erste Satz zeigte die im Vorfeld erwartete Abwehrstärke der Apoldaer und gestaltete sich bis zur Satzmitte als offener Schlagabtausch beider Mannschaften. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich auf unserer Seite erste Defizite in Annahme, aber auch im sonst als Stärke empfundenen Angriff ein, weshalb der VC Schloß die Kontrolle über das Spielgeschehen erlangen konnte. Diese gab er auch infolge zweier Auszeiten von Trainer Nemitz (13:15, 19:23) nicht mehr ab und sicherte sich verdient den ersten Satzgewinn des Spieltags.

Auch Satz 2 begann zunächst mit offenem Visier beider Mannschaften und entwickelte sich dabei ähnlich dem vorherigen. Zwei Aufschlagserien der Spieler Werner und Eckers, vor allem jedoch die starke Blockarbeit unserer Mitten Daniel und Jan bescherten uns im letzten Satzdrittel eine recht komfortable 6-Punkte- Führung. Die Verwaltung eben jener gelang bis zum finalen Punkt des Spielabschnittes recht gut, das Erzielen des letzten Punktes hingegen eher weniger. Schlussendlich fruchteten die Worte des Trainers, welche in der Auszeit gegen Satzende (24:19) fallen mussten, erst mit leichter Verzögerung. Dennoch gelang der Ausgleich nach Sätzen (25:21).

Mit dem Momentum auf Seite der SGE ging es in Satz 3. Dieser entschied sich, genau wie im vorherigen Abschnitt, im letzten Drittel zu unseren Gunsten. Insbesondere die erstarkende Annahme um Abwehrchef Büchner sowie die anhaltende Blockdominanz der langen Kerle Fahnert, Hennig und Werner sind als wesentliche Gründe des zweiten Satzgewinns (25:21) zu benennen. Mit dem klaren Ziel des ersten „Dreiers“ 2020 vor Augen eröffneten wir Satz 4. In diesem erspielten wir uns rasch eine hauchdünne 3-Punkte-Führung. Doch so leicht wollten es uns die Gäste aus Apolda nicht machen. Denn sie waren es, die ab Satzmitte das Spielgeschehen an sich rissen. Erneut benötigte es Druck im Aufschlag, um den starken Gästen nochmals gefährlich werden zu können. Die regionalligaerfahrenen Spieler Fahnert und Werner nahmen sich genau diese zur Aufgabe und sorgten mit zwei Aufschlagserien für eine Auszeit des Gegners beim Stand von 18:18. Eine weitere Phase des offenen Schlagabtauschs schloss sich an, an deren Ende wir, vielleicht auch etwas glücklich, den dritten und damit spielentscheidenden Satzgewinn in altbewährter Jubeltraubenform feiern durften. Das erste Etappenziel war also erreicht!

Die übliche, ermüdende Dreiviertelstunde später begrüßten wir die Männer des Blau-Weiß Gebesee auf dem Feld. In gewohnter Manier galt es sich dem einstmalig als Angstgegner titulierten, langjährig vertrauten Kontrahenten zu stellen, wollte man die Tabellenführung zurückerobern.

Die Geschichte dieses zweiten Spiels indes, ist eine kurze und deshalb schnell erzählte. Die ersten beiden Sätze gingen mit deutlichem Vorsprung (jeweils 25:14) an die Landeshauptstädter. Zwar spielten wir einen durchaus gepflegten Ball, doch waren diese deutlichen Resultate vielmehr der ungewohnt hohen Fehlerquote und daraus resultierenden Unsicherheiten des Kontrahenten zuzuschreiben. Vermutlich selbst überrascht über den bisherigen Verlauf des Spiels und in neuer Formation waren es in Satz 3 nun wir, die bereits zu Beginn (3:8) und abermals  ab Satzmitte (10:15) zusehends in Bedrängnis gerieten. Verunsichert und nicht mehr zu alter Souveränität zurückfindend gaben wir den dritten Spielabschnitt, auch nach zwischenzeitlichem Wiedererstarken, 21:25 ab. Satz 4 begannen wir, sicher auch aufgrund der klaren Worte unseres Coachs in der Satzpause, wie die Feuerwehr. Sichere Annahmen, Zuckerpässchen vom Zuspieler Raschke, verbesserte Feldabwehr und druckvolle Angriffe verhalfen uns zu einem erneut klaren Satzgewinn mit Endstand 25:14. Abermals in der Traube singen, tanzen und anschließend das wohlverdiente Feierabendbierchen genießen waren der gerechte Lohn einer couragierten Mannschaftsleistung.

Im abschließenden Spiel setze sich der VC Apolda, klar mit 3:0, gegen Gebesee durch und wahrte so den Anschluss an Platz 3.

Wir bedanken uns für die zwischenzeitliche, lautstarke Unterstützung unserer an diesem Tag ebenfalls sehr erfolgreichen zweiten Damenmannschaft, sowie für diejenige der Zuschauer von den Rängen und geloben weiterhin fokussiert am Projekt „Platz an der Spitze“ zu arbeiten. Ferner gratulieren wir dem Spieltags MVP „Großer“ Daniel Hennig zu einer in Angriff und Block gleichermaßen konstant herausragenden Leistung und damit verdienten Nominierung!

200118 Spieltag Damen IIMit Heimvorteil und kurzer Anfahrt in „unsere“ Walter Gropius Halle begann der 1. Spieltag am 18.01. im Jahr 2020. Mit den Volleyjuniors Thüringen trafen wir auf die jüngste Mannschaft der Verbandsliga Nord. Trotz ihres „Teenie“-Alters zeigten die Mädchen technisch einwandfreien Volleyball und ließen vor allem in Float Aufschlägen und hohen Blöcken ihre Qualität durchscheinen.

Die Damen II der SG Erfurt Electronic starteten selbstbewusst und in eingespielter Konstellation mit Franziska Fahnert und Sarah Lauterbach im Außenangriff, Jana Mentgen im Zuspiel, Simona Möckel im Diagonalangriff sowie Sarah Splettstößer und Neuzugang Anna Scharr im Mittelblock sowie Libera Lisa Rommel in den Spieltag. Die übliche Findungszeit übersprangen wir diesmal und beeindruckten den Gegner durch Schlagkraft in Aufschlag und Angriff. Schnell zeichnete sich ein deutlicher Vorsprung ab, den wir im 1. Satz mit einer 7 Punkte Serie in Teamleistung und durch starke Aufschläge von Sarah Splettstößer zu einem sicheren 25:9 nach Hause holten. Der 2. Satz gestaltete sich ähnlich klar und ermöglichte dem aus 12 Spielerinnen bestehenden starken Kader aus Erfurt erste Wechselmöglichkeiten auf Außen- und Mittelposition. Trotz vieler gelungener gelegter Bälle und eines starken elterlichen Fanblocks auf Seiten der Volley Juniors holten wir den Satz mit einem Endstand von 25:12 in Rekordzeit von 16 Minuten nach Hause. Der neue Angriffsriegel, bestehend aus Claudia Stein, Tina Feuerstacke, Lisa Lukas und Rina Sydow, brachte im 3. Satz gleichbleibend hohes Niveau und beendete ein auszeitfreies Spiel für Electronic mit 25:10 im Dritten.

Nun stand uns im 3. Spiel des Tages mit dem 1. SV Pößneck e.V. eine im Vergleich zur Vormannschaft in der Körpergröße Übersichtlichere, dafür aber eine der eingespieltesten Mannschaften der Verbandsliga gegenüber. Nicht umsonst haben sich die Damen aus Pößneck bisher den 3. Tabellenplatz gesichert und im Hinspiel nur mit viel Gegenwehr 1:3 geschlagen gegeben. Mit Natalie Wagner als Libera und Lisa Lukas auf Mitte starteten wir in sonst zum vorigen Spiel gleicher Startaufstellung in die Begegnung. Beide Mannschaften lagen lange Zeit gleichauf, Pößneck zeigte sich abwehrstark und brachte viele hart angegriffene Erfurter Bälle zurück ins gegnerische Feld. Erst gegen Satzende konnten sich die Electronic Damen einen Vorsprung erarbeiteten und schlossen den 1. Satz 25:18 ab. Nach kurzem Rückstand von 3:5 Punkten in Satz 2 brachte uns eine Serie von sieben Aufschlägen von Simona Möckel und gute Block-Abwehrarbeit wieder in Führung. Die Pößneckerinnen ließen sich davon nicht beeindrucken und punkteten immer wieder durch einen stabilen geschlossenen Block und gutes Timing, zurückgebrachte Bälle und Angriffe in Ecken des Spielfeldes, die unsere Außenannahme ins Schwitzen brachte. Vor allem Franzi Fahnert gab in der Abwehr keinen Ball verloren und nahm den ein oder anderen blauen Fleck in Kauf, um den Ball vor Bodenkontakt zu bewahren. Sarah Lauterbach brachte daraufhin gerettete Bälle über 4 mit schnellem Armzug im gegnerischen Feld unter. Am Ende konnten wir mit 25:20 auch diesen Satz für uns entscheiden.

Mit positiven Vorausblick auf den kommenden 3. Satz wechselte unser Trainer Mario Köhler beide Außenangreifer sowie Libera. Was im vorherigen Spiel hervorragend zusammenlief, brachte uns nun aus dem Konzept und  der Erfurter Vorsprung von 10:5 Punkten wandelt sich zu einem 15:15 Ausgleich und nach einer Aufschlagsserie der Pößnecker Nr. 1 Lütich in 18:23 Punkten Rückstand. Diesen holten wir nicht mehr auf und schoben den sicher geglaubten Sieg nach einem Satzverlust von 21:25 auf die lange Bank. Auch der 4. Satz zeigte Unordnung in unserem Spiel sowie die Abgestimmtheit der Gegner, die häufig lange Ballwechsel für sich entscheiden konnten. Jana Mentgen, unsere einzige Zuspielerin an diesem Tag, hatte durch häufige Netzüberquerungen des Balls viele Wege zu gehen, zeigte sich aber kämpferisch. Trotz lautstarken Anfeuerns der 1. Herren, die gerade ihren eigenen Spieltag siegreich beendet hatten, ließ sich der Satzverlust von 19:25 nicht umgehen.

Vor dem entscheidenden 5. Satz plagten unsere Zuspielerin Jana nach für sie sieben gespielten Sätzen bereits erste Wadenkrämpfe. Dennoch entschied sie sich die Zähne zusammen zu beißen und weiter zu machen. Ihr Kampfgeist steckte an und mit Siegeswillen betraten wir in Startaufstellung das Feld. Schnell konnten wir dem Gegner mit klaren Aktionen ein Break abluchsen und holten erschöpft aber glücklich den Sieg mit einem klaren 15:7 im Dritten.

MVP des Spiels ist unsere Zuspielerin Jana Mentgen, die uns mitentscheidenden sauberen Pässen auch nach gelegentlich suboptimaler Annahme versorgte, 8 Sätze durchspielte und dazu noch der Mannschaft als 1. Schiedsrichter diente. Mehr Einsatz geht nicht.

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