Artikel nach Datum gefiltert: Oktober 2019

Logo schwarzEin sehr erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Mannschaften der SG Erfurt electronic, denn alle Teams konnten die tlw. Sehr schweren Auswärtsaufgaben erfolgreiche lösen. Die Damen II schafften zwei Auswärtssiege in der Verbandsliga Nord gegen die gastgebenden Damen aus Pößneck mit 3:0 (17,12,21) und den USV Erfurt mit 3:1 (15,19, -15,17). Die Herren I holten 6 Punkte in Sömmerda gegen die Gastgeber mit 3:0 (15,19,14) sowie Volley- Juniors Thüringen mit 3:0 (18,14,13).

Am Abend dann erledigten unsere Damen I ihre schwere Auswärtsaufgabe in Augsburg nach 4,5h Anreise erfolgreich und gewannen in einer spannenden Partie mit 3:1 (22,-20,23,20). Also ein deutliches 15:0 Punkte für die SGE an diesem Wochenende im bis dahin goldenen Oktober.

Am 02.11.2019 19:30Uhr schlagen unsere Damen I in der 3. Liga gegen die Damen des Dresdener SSV im Ostderby auf und am 03.11.2019 ab 9 Uhr unsere Jugend U18w in Gotha zum Jugendspieltag.

SG Erfurt electronic

Publiziert in Allgemein Verein 2019/20
Sonntag, 27 Oktober 2019 17:27

Herren I - 6 Punkte nach Erfurt geholt

191026 Auswärtsspieltag Herren IAm Samstag ging es mit fast vollständiger Mannschaft (11 Spieler) zum 2. Spieltag dieser noch jungen Verbandsliga Saison 19/20 nach Sömmerda. Nach ordentlichem Training und fast 4 Wochen Spielpause wollten wir den Gastgebern im ersten Spiel des Tages zeigen, was wir draufhaben. Wir starteten 11 Uhr mit Ecki, Matthias auf Außen, Jan und Daniel auf Mitte, Stefan auf Dia und Christian im Zuspiel. Die Mitten tauschten auch heute wieder mit unserem fleißigen Libero Marco. Das Spiel ist schnell erzählt, wir gewannen mit 25:15, 25:19 und 25:14 in 65 min diese Partie. Dabei spiegelt das Ergebnis nicht unbedingt den Spielverlauf wider, denn sowohl auf sömmerdaer als auch auf unsere Seite, zeigte sich noch die eine oder andere Schwäche in der Abstimmung auf dem Spielfeld.  Allerdings konnten wir den Gegner durch unsere Aufschläge, den guten Block sowie sehr cleverem Angriffsspiel so unter Druck setzen, dass wir in jedem Satz mit Punkteserien uneinholbar davonziehen konnten.

Nach dem gewonnenen Spiel stand jetzt das Schiedsgericht an und alle Spieler beteiligten sich an der Leitung des Spiels. Super Jungs! Im Anschluss hieß es wieder warm machen und los geht’s bei 0:0. Die Volley- Juniors Thüringen standen uns am Netz gegenüber. Beim Einschlagen wissen die Jungs schon ganz gut zu überzeugen, also wussten wir auch worauf es ankam. Große Hände im Block und gutes Block- Abwehr Spiel. Dazu war der Aufschlagdruck hoch aber sicher zu halten, um die Jungs in der Annahme zu beschäftigen. Wir starten etwas verändert mit Ecki und Daniel auf Außen, Jan und Eric auf Mitte, Stefan auf Dia und Mario im Zuspiel. Marco übernahm wieder das Sagen in der Annahme und vor allem in der Feldabwehr. Bis in die zweite Rotationsrunde des 1. Satzes spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe und so konnten wir uns erst ab dem Spielstand von 12:12 von den jungen Wilden absetzen und gewannen den 1. Durchgang mit 25:18. Im 2. Satz starteten wir mit einem 0:4 Rückstand, aber es kam keine Unruhe im Team auf und wir legten einen 7:0 Zwischenspurt mit einer Aufschlagserie von Mario hin. Der Trainer der VJT nahm bei 4:7 aus seiner Sicht die 2. Auszeit und schaffte es den Lauf zu unterbrechen. Trotzdem war der Satz weg und ging mit 25:14 zu unseren Gunsten aus. Jetzt waren in unseren Reihen die Abstimmungsprobleme verschwunden und alle Mannschaftsteile spielten in den entscheidenden Phasen sehr konstant und ruhig. Auch mit den Wechseln beider Mitten ging es im dritten Satz nahtlos so weiter und mit 25:13 war der zweite Sieg des heutigen Tages perfekt. Somit haben wir unser Ziel 6 Punkte an diesem Spieltag zu holen erreicht und der Trainer hat die kleinen Schwächen erkannt. Jetzt heißt es weiter hart daran zu arbeiten, um unserem Saisonziel, dem Platz an der Sonne, immer näher zu kommen.

Parallel zur Landtagswahl fiel in unserer geheimen Mannschaftsabstimmung die Wahl zum besten Spieler des Spieltags einstimmig auf Stefan Werner. Mit seiner ruhigen unaufgeregten Art und als sichere Bank sowohl im Angriff, in der Feldabwehr als auch im Aufschlag ist er unser würdiger MVP. Zum Schluss noch der Dank an Christian für die Post’s und Bilder im FB und die kalten Getränke nach dem Spiel, Ronny für die moralische Unterstützung sowie allen Fans unseres Teams in der Halle. In zwei Wochen am 09.11.2019  11Uhr geht es für uns in der 2. Runde des Pokals weiter, dabei treffen wir auf die Männer des VfB Suhl 91 (Verbandsliga Süd) und die Reserve des Drittligisten vom VSV Jena II (Thüringen Liga) in der Turnhalle Reinhard-Heß in Suhl.

In der Verbandsliga Nord sind wir dann am 23.11.2019 11Uhr in Gebesee wieder gefordert gegen die beiden Volleyballclubs aus Gebesee und Erfurt. Bis dahin machts gut Nachbarn!

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Ihr wollt bestimmt wissen was passiert ist!?

In der Startaufstellung suchte man vergeblich nach unseren Zuspielern. Deswegen hieß unser Motto: Improvisieren! Die Verantwortungsvolle Aufgabe des Zuspiels übernahm unsere Nummer 4, Lisa Erdtmann (Mittelblockerin). Alles Gute kommt von oben, dachte sich Lisa und verteilte die Bälle an ihre Angreifer so gut, als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Zugute kam ihr auch die stabile Annahme. So ging der erste Satz mit 25:23 an uns.
„Nach jedem Bergauf kommt auch ein Bergab!“ Mit dem gewonnenen ersten Satz im Rücken, starteten wir motiviert in den zweiten Satz. Trotz druckvoller Aufschläge unsererseits gelang es uns nicht an die Leistung aus dem ersten Satz anzuknüpfen. Große Schwierigkeiten bereitete uns Mauerstettens Nummer 7, die gekonnt von ihrer Zuspielerin in Szene gesetzt wurde. Häufig gelang es uns nicht einen stabilen Block entgegen zu setzen. So mussten wir leider den zweiten Satz 17:25 abgeben. „Heiter kommt weiter“ dachten wir uns im dritten Satz, mit mutigen Aufschlägen gelang es uns den Gegner so unter Druck zu setzen, dass sie nicht ins Spiel fanden. Diese Chance nutzten wir natürlich und brachten den Satz mit 25:17 nach Hause. „In der Kürze liegt die Würze“, so die Philosophie für den vierten Satz.
Die gewollten drei Punkte blieben uns verwehrt. Der Gegner drehte den Spieß um und setzte uns wiederum mit seinen Aufschlägen so unter Druck, dass wir aus der eigenen Annahme kaum punkten konnten. Mehr als 11 Punkte waren für uns in diesem Satz nicht drin. Fünfter Satz, alles auf null. Wir sind nicht wie gewünscht in den Satz gestartet. Bei 4:7 nahm Trainer Metelski die erste Auszeit, den Zuschauern stockte der Atem, wir begannen unsere Aufholjagd, bei 6:8 hieß es Seitenwechsel. Der Knoten schien geplatzt und auf einmal nach der zweiten Auszeit der Gäste stand es 11:8.
Der Sieg war zum Greifen nah aber „Chancen sind wie Sonnenaufgänge, wer zulange wartet, verpasst sie“ und wir haben zu lang gewartet. Der Satz ging 13:15 nach Bayern.

Wir bedanken uns bei allen Fans und Helfern. Vergesst nicht unser nächstes Heimspiel am 02.11.2019, 19.30 Uhr am Sportgymnasium in Erfurt.

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191005 HeimspielAm vergangenen Wochenende liefen die Mädels der Damen I nicht nur am Samstag, sondern auch am Sonntag in ihrer heimischen Halle auf. Während sie am Samstag um Punkte in der Dritten Liga kämpften, standen sie am Sonntag im Regionalpokal-Finale auf dem Parkett.Am Samstag empfingen sie die Damen des TV Fürth 1860 um 19:00 Uhr in der Halle des Sportgymnasiums Erfurt. Ziel war es, an die Leistung des letzten Spieltags anzuknüpfen und erneut das Punktekonto aufzufüllen. So starteten die Mädels im ersten Satz mit Lisa B., Nicole K., Bine, Lisa E., Isa, Laura (L) und Domi. Bereits beim Einspielen deutete sich an, dass dies kein leichtes Spiel für die Damen um Trainer Sascha Metelski werden wird: Die gute Stimmung der Mädels vor dem Spiel, die Sascha vergangenen Samstag so gelobt hatte, und damit auch die Lockerheit fehlten. Daher war es kaum verwunderlich, dass sie den Start des Spiels verschliefen und nur schwer Zugriff auf dieses bekamen.

Allen voran die Annahmespieler fanden in ihrem Riegel keine Abstimmung und keinen Rhythmus, so dass sie die druckvollen und variablen Aufschläge des Gegners nicht gut annahmen. Demzufolge war es für Lisa B. kaum möglich einen erfolgreichen Spielaufbau zu entwickeln und ihre Angreifer gut zu bedienen. Die Mädels des TV Fürth 1860 hingegen konnten mit ihren harten und sehr variablen Angriffen beliebig gegen eine wacklige Block-Feldabwehr punkten. Nicht zuletzt die hohe Eigenfehlerquote im Aufschlag der Erfurterinnen sorgte für schnelle Satzverluste und die Damen I lagen 0:2 (12:25, 14:25) hinten. Es musste sich etwas ändern, sonst wäre das Spiel vorbei und die Aussicht auf weitere Punkte zunichte. Die Mädels erkannten, dass ohne gute Stimmung ihr Volleyball nicht erfolgreich sein würde. Dem zweiten Satz ähnlich starteten Nicole L. für Nicole K. und Jule für Lisa E. Tatsächlich schafften die Metelski-Schützlinge im dritten Satz eine Art Kehrtwende und fanden über gute Laune, Jubelei und ein wenig Glück zurück ins Spiel: Im Angriff agierten die Mädels mutiger, die Block-Feldabwehr stimmte sich besser ab und der Aufschlagdruck erhöhte sich. Vor allem aber der Kampfgeist der Erfurterinnen und die laute Unterstützung der Fans (Vielen Dank an dieser Stelle.) zwangen den TV Fürth 1860 vermehrt zu Eigenfehler. So konnten sie den zuvor unbezwingbar scheinenden Bayern ihr Spiel aufdrücken und den Satz 25:19 gewinnen! So sollte es weiter gehen und die Hoffnung auf einen Tie-Break waren groß. Jedoch knüpften die Damen I nur halbherzig an die Leistung des dritten Satzes an und konnten weder Stimmung, noch Konzentration und Spannung weiterhin so hochhalten. Am Ende verloren sie den vierten Satz 16:25 gegen eine sehr starke Mannschaft aus Fürth, die wohlverdient drei Punkte mit in den Süden nahmen. Zu den „Most Valuable Players“ wurden die beiden Außenangreifer Juliane Flessa und Dominique Pfannschmidt gewählt. An dieser Stelle wollen wir der Nummer 7 von Fürth, Alena Zaytseva, gute Besserung wünschen! Sie verletzte sich im zweiten Satz bei einer Aktion am Netz.

Diese Niederlage galt es schnell zu verdauen. Keine 24 Stunden später mussten sich die Damen I erneut auf dem Spielfeld beweisen. Sie empfingen am Sonntag um 15 Uhr den Landespokalsieger aus Sachsen, den VV Grimma. Der Sieger gewann nicht nur den Regionalpokal, sondern auch die Teilnahme am Achtelfinale des DVV-Pokals. Anstelle von Isa komplettierte an diesem Tag Lolle die Position des Außenangriffs. Ziel war es diesmal, die Zweitliga-Mannschaft aus Sachsen zu ärgern, die Stimmung hochzuhalten und Spaß zu haben. So starteten die Mädels um Trainer Metelski deutlich lockerer in das Spiel und vor allem die Annahme war an diesem Tag sehr stabil. So konnte Lisa B. die Angreifer, allen voran die Mittelblocker, gut in Szene setzen. Mit Stimmung, Mut und Kampfgeist agierten die Erfurterinnen mit ihren Kontrahenten auf Augenhöhe und die zahlreichen Fans konnten viele spektakuläre Schlagabtausche beobachten. Jedoch konnten sich die athletischen und erfahrenen Sächsinnen in der jeweiligen Crunsh-Time knapp durchsetzen. Am Ende verloren die Damen I das Finale gegen das zweite Bundesliga-Team aus Grimma 0:3 (21:25; 17:25; 21:25).

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Fans und Helfern, die ihre Wege sowohl am Samstag als auch am Sonntag in die Halle fanden und uns bei den durchaus schwierigen Spielen halfen!
Nun gilt es im Training der kommenden Woche weiter hart zu arbeiten und die knappe Zeit der Regeneration zu nutzen, denn am kommenden Samstag bestreiten die Mädels der Damen I erneut ein Heimspiel. Am Samstag, den 12.10. empfangen sie 16:30 Uhr den SV Mauerstetten in der Halle des Sportgymnasiums Erfurt.

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Mittwoch, 02 Oktober 2019 04:11

Liga 3 Damen I - Alles neu in Liga 3

190928 Heimspiel TSV AnsbachAm Samstag, den 28.09.2019 begann für die Damen der SG Erfurt electronic endlich das Kapitel Dritte Liga. Nach einer langen und intensiven Vorbereitung brennen die Damen spätestens nach ihrem erfolgreichen Testspiel auf den Beginn der neuen Saison. Am Samstag 19,30 Uhr war es dann endlich soweit. In der neuen Heimspielstätte, dem Sportgymnasium Erfurt standen 14 zum Teil auch neue Spielerinnen neben ihrem neuen Trainer, Sascha Metelski bereit zum Auflaufen. Gegner an diesem Abend war der TSV Ansbach. Der Absteiger aus der 2.Bundesliga Süd präsentierte sich mit einem sehr jungen Team in der Landeshauptstadt Thüringens.

Nach kurzer Vorstellung der Schiedsrichter, Spielerinnen und Trainergespanne auf beiden Seiten starteten die Damen I in der Aufstellung Christel, Jule, Nicole L., Lolle, Domi, Bine und Libera Laura in den 1. Satz. Vor dem sehr zahlreich erschienenen Publikum begannen wir nervös aber sehr erfolgreich mit Christel im Aufschlag. Beim Stand von 4:0 holte Gästetrainer Lars Bomsdorf seine Mädels das erste Mal vom Feld. Diese wachten auf und fanden langsam ins Spiel. Wir zeigten nun unsererseits einige Schwächen in der Annahme und auch die Abstimmung auf dem Feld passte noch nicht zu 100%. Ansbach kämpfte sich Punkt für Punkt heran. Beim Stand 11:10 griff Sascha Metelski ein und ermahnte seine Mädels zur Konzentration. Die Annahme stabilisierte sich und wir bauten den Vorsprung auf 20:17 wieder aus. Gegen Satzende entwickelte sich dann ein wahres Kopf-an-Kopf-Rennen und wir sicherten uns etwas glücklich den 1.Satz mit 25:22.

Seitenwechsel. Jetzt begann Nicole K für Nicole L auf der Diagonalposition. Der satzgewinn hatte uns etwas Selbstvertrauen geschenkt, wenn auch die Nervosität der Spielerinnen noch nicht gänzlich abgelegt wurde. Beide Teams agierten jetzt auf Augenhöhe und es entwickelte sich für die Zuschauer ein spannendes Spiel. Beim Stand von 9:10 musste Lolle krankheitsbedingt die Segel streichen und Isa kam auf der Außen-Annahme. Sie fügte sich nahtlos ein und überzeugte mit platzierten Angriffen und starken Aufschlägen. Sascha nutzte im Satzverlauf auch einige taktische Wechsel. Beim 10:11 schickte er Abwehrmieze 2, unsere Lilly aufs Feld und verschaffte Domi damit eine Verschnaufpause. Auch sie überzeugte mit spektakulären Rettungsaktionen. Beim Spielstand 19:18 gab jetzt auch Lisa Breitsprecher ihr Debüt bei der SG Erfurt electronic. Als Zuspielerin konnte sie ihre Angreiferinnen sehr gut in Szene setzen. Über die Stationen 19:17, 19:20 und 24:23 entwickelte sich zum Satzende ein wahrer Kampf um jeden Punkt. Ansbach konnte den 1. Satzball der SGE noch abwehren, doch diese sicherten sich mit 26:24 auch den 2.Satz.

Im 3. Satz begannen wir in der Aufstellung Isa, Domi, Christel, Jule, Nicole K., Bine und Libera Laura. Jetzt präsentierte Isa ihre Aufschlagqualitäten und brachte uns mit 4:1 in Führung. Trotz der 1. Auszeit durch Gästetrainer Bomsdorf konnten wir unseren Vorsprung auf 11:6 ausbauen. Doch Ansbach gab sich noch nicht geschlagen. In einer Aufholjagd angeführt von der Aufschlagspielerin Stefanie Choc kamen die Gäste Punkt für Punkt näher. Beim Stand von 18:18 war das Spiel wieder völlig offen. Sascha Metelski reagierte ein letztes Mal und brachte erneut Lilly für Isa und Lisa B. für Nicole K. Diese Wechsel zeigten Wirkung und wir konnten auch den 3. Satz mit 25:22 für uns entscheiden. Damit konnten wir bereits im 1. Spiel in der Dritten Liga uns die ersten 3 Punkte für den Klassenerhalt sichern.

Zu den MVPs wurden völlig verdient beide Zuspielerinnen, Christel Fröhlich und Stefanie Choc gekürt.

Bereits am kommenden Wochenende sind wir erneut gefordert. Am Samstag starten wir in der Liga gegen TV Fürth 1860. Spielbeginn ist 19 Uhr im Sportgymnasium Erfurt. Am Sonntag erwartet uns dann gleich ein weiteres Highlight. Um 15 Uhr treffen wir erneut in heimischer Halle auf den Zweitligisten VV Grimma. Im Finale des Regionalpokals wird das Ticket für das Qualifizierungsspiel zum DVV Pokal am 27.10.2019 ausgespielt.

Also kommt vorbei und unterstützt uns. Dieses Mal werden die Getränke auch bis zum Ende reichen… Hoffentlich

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